deviant art

Deviant Login Shop  Join deviantART for FREE Take the Tour
[x]
more ▶

More from *BlackBirdAolen

Featured in Groups:

Details

October 27, 2011
16.5 KB
Link
Thumb

Statistics

Comments: 9
Favourites: 1 [who?]

Views: 53 (0 today)
Downloads: 1 (0 today)
[x]
An diesem Morgen fühlte sich sein Bett seltsam voll und warm an. Viktor stöhnte leise ins Kopfkissen, als die Kopfschmerzen ihn an die Nacht erinnerten, die er verbracht hatte. Hauptsächlich mit Trinken, und sicher mit einigen anderen, höchst peinlichen Sachen. Wenn er jetzt noch, wie er bei sich dachte, mit jemandem im Bett aufwachte... Oh Gott. Nein, nein, das war jetzt nicht passiert, oder?! Viktors Blick war zur Seite abgedriftet, und was er da sah, ließ ihm kurz den Atem stocken. Neben ihm, noch ganz verschlafen blinzelnd, lag ein... Viktor schluckte.

„Guten Morgen..." brummte eine leicht kratzig klingende Stimme, während der Fremde zu ihm aufsah, ein zufriedenes, schläfriges Lächeln im Gesicht. Er konnte sich kaum von dem Blick losreißen, der ihm zugeworfen wurde. So... so warm, und voller Zufriedenheit. Damit war das Raten, was wohl gestern Nacht passiert sein mochte, endgültig vorbei. Viktor errötete, brachte allerdings ein wackliges Lächeln zustande, nur um sich dann schnell weg zu drehen. Wer auch immer der Unbekannte war, er hatte einen Blick, der seinen Puls beschleunigte.

„Warum plötzlich so schüchtern?" Viktor zuckte leicht, als der Fremde sich langsam zu ihm drehte. Eine warme, kräftige Hand strich ihm sanft am Rücken entlang, und wieder errötete er heftig. Gerade jetzt wäre es vermutlich besser gewesen, sich genauestens daran zu erinnern, was in der Bar passiert war. Aber als er seinem Gegenüber direkt in die Augen blickte, war sein Kopf plötzlich leer.

Viktor konnte sich nicht gegen den anderen wehren, nicht einmal als dieser ihn nahe zu sich zog und ihm gedankenverloren über die Wange streichelte. Der Geruch von Schweiß und Aftershave spielte ihm um die Nase, nicht aufdringlich, sondern verführerisch leicht und schmeichelnd. So leicht, dass ihm schon fast schwindlig wurde. Er musste sich richtig zurückhalten, um dem blonden Schönling nicht sofort anzufallen - was allerdings schon passiert war, wie es schien. Warum sonst würde er so aufwachen?

Er atmete tief durch, um dann wieder in diese leicht schimmernden Augen aufzusehen. „Eine nette Überraschung, so geweckt zu werden." Viktor versuchte ruhig zu klingen, aber als die Fingerspitzen des Fremden langsam an seinem Hals entlang strichen, war es vorbei mit der Ruhe. Ein Prickeln wanderte durch seinen Körper, warm und angenehm. Fast als wäre er wieder betrunken, mit dem dämlichen Grinsen im Gesicht und genug Mut, einen Wildfremden anzubaggern.

„Du warst also wirklich zu betrunken, wie es aussieht." Der Fremde klang amüsiert, ziemlich sogar. Beschämt wandte Viktor den Kopf zur Seite, während sich die beiden unabsichtlich gegeneinander rieben. „Dann muss ich mich wohl noch mal vorstellen. Alexander, sehr erfreut." Dabei schüttelte er Viktor mit einem betont leichten, neckenden Grinsen die Hand.

Viktor wäre am liebsten in der Matratze versunken und nicht mehr wieder aufgetaucht. Es half ihm auch nicht weiter, als Alexander ihm durch die Haare strich, liebevoll und fast schon vorsichtig. Es gab viele, die ihm gern durch die kurzen roten Haare strichen, doch keiner hatte es bis jetzt so getan wie Alexander. Vollends verwirrt bemerkte Viktor erst, dass er mit den blonden Strähnen herumspielte, als Alexander zu lachen begann. „Du kriegst wohl nicht genug von meinen Haaren, was?"

Es wurde nur noch peinlicher und unangenehmer für Viktor, weswegen sich der Rothaarige leicht von Alexander wegdrehte. Der verstand zum Glück die Bedeutung dieser Bewegung und ließ ihm etwas mehr Freiheit. „Tut mir Leid, aber du siehst einfach echt niedlich aus wenn du so rot wirst. Fast wie eine Tomate, nur süßer."

Für eine Weile war es einfach still, während Viktor versuchte, seine Gedanken zu beruhigen. Alexander hatte sich auf den Rücken gedreht, einen Arm hinter dem Kopf, und wartete geduldig. Er hatte keine Eile, immerhin war heute Samstag. Nur, und darüber musste er doch innerlich lachen, hätte er nie vermutet, mit jemandem im Bett zu landen und dann auch noch unabsichtlich zu übernachten. Aber in diesem Fall schien es gerechtfertigt zu sein. Nicht nur das, eher willkommen und nötig, um Viktor einiges an Verwirrung und Peinlichkeiten zu ersparen.

Als sich der Rothaarige wieder beruhigt hatte, beugte sich Alexander vorsichtig näher. „Geht's dir wieder besser?" Im ersten Moment war Viktor verwirrt und fragte sich, ob Alexander die morgendliche Überraschung meinte, doch dann kam ein Erinnerungsfetzen zu ihm zurück. Er war nur deswegen in diese Bar gegangen, weil sein vorheriger Freund mit ihm Schluss gemacht hatte. Aus einem anderen Grund wäre Viktor niemals dorthin gegangen, und hätte sich wohl noch viel weniger so abgefüllt. Wie unglaublich peinlich...

„Ja... Ja, es geht wieder." murmelte er ziemlich gedankenverloren, während er mit dem Bettlaken herumspielte. Alexander grinste ziemlich breit, während er so ganz nebenbei wieder näher rückte, bis er praktisch auf Viktor lag. „Gut zu hören, dass du dich wieder besser fühlst." wisperte er leise, das leichte Kratzen in seiner Stimme wieder deutlich hörbar. Erst hatte Viktor angenommen, dass Alexander rauchte, aber wie es schien, war es einfach die natürliche Stimme des Blonden. Eigentlich ziemlich passend für den Morgen danach...

Viktor biss sich mit einem unterdrückten Keuchen auf die Unterlippe, als Alexanders Hand ihm, ganz langsam und wie nebenbei, am Körper entlang fuhr, ihn mit leichten Berührungen neckte. Wollte der andere etwa fortsetzen, was sie letzte Nacht begonnen hatten? „Alexander... Bitte, hör auf..." protestierte Viktor schwach, und zu seiner Überraschung hörten die Streicheleinheiten auch sofort auf. Mit seinem Ex war das immer eine stundenlange Diskussion gewesen, an deren Ende ziemlich schmerzhafte Blutergüsse überall auf seiner Haut erschienen waren.

Nun, als er so darüber nachdachte, wunderte sich Viktor über den Grund der Trennung. Eigentlich hätte es anders herum ablaufen sollen, und nicht so. Aber er hätte es sich wohl kaum aussuchen können, schon gar nicht mit diesem brutalen Kerl. Leicht schaudernd vergrub Viktor das Gesicht im Kopfkissen, nur um wenige Momente später Alexanders Lippen an seinem Hals zu spüren. Es war nur ein ganz leichtes Streichen, ein Liebkosen... und trotzdem brachte es alles in ihm zum Schmelzen.

Er entspannte sich völlig, ließ die Gedanken treiben, kümmerte sich nicht darum, was um ihn herum passierte. Alexander ging bald dazu über, sich an ihn zu kuscheln und zufrieden damit zu sein. Viktor kam um ein kleines Lächeln nicht herum. Das war alles so verwirrend, aber auf eine herrlich entspannende Weise. Bei seinem Ex wäre das in wenigen Momenten zu Kopfschmerzen ausgeartet. Der hatte sich unter Entspannung nämlich etwas ganz anderes vorgestellt.

„Du denkst wieder an ihn." Alexanders schläfrige, kratzige Stimme holte Viktor aus seinem Tagtraum zurück. Es hatte keineswegs vorwurfsvoll geklungen, sondern besorgt. Er nickte nur, um dann sofort wieder mit Aufmerksamkeit überschüttet zu werden. Das brachte Alexander ein zufriedenes Seufzen ein, was dieser mit einem leisen Lachen quittierte. „Da klingt jemand ja ganz entspannt und zufrieden. Ganz anders als gestern."

Ach ja, gestern... Wieder kamen die gleichen Fragen in Viktor hoch. Wie zur Hölle hatte er es fertig gebracht, sich dem höchstwahrscheinlich attraktivsten Typen an den Hals zu werfen, und auch noch erfolgreich damit zu sein? Er warf einen Seitenblick auf Alexander, der überhaupt nicht in der Lage zu sein schien, sich heute noch irgendwo hin zu bewegen. Wie es überhaupt so weit gekommen sein mochte...?

So sehr es auch gegen dieses herrlich warme Gefühl in seinem Bauch ging, musste Viktor sich ein wenig winden, um Alexander ganz ansehen zu können. Dieser rutschte, mit einem ziemlich unwilligen Brummen, von ihm herunter, schon wieder im Halbschlaf und ziemlich zerknautscht aussehend. Was trotzdem ziemlich sexy an ihm aussah.

Bevor Viktor sich auch nur ansatzweise seinen Gedanken widmen konnte, streifte sein Blick an Alexander entlang, dessen nackter Körper gerade so bis zur Hüfte zugedeckt war. Das erste, was ins Auge fiel, waren seine Muskeln. Nicht wie ein Bodybuilder, der mehr Ähnlichkeit mit einem Gorilla als mit einem Menschen hatte, sondern einfach ziemlich definiert und gut aussehend. Was einen Waschbrettbauch und ziemlich sicher auch einen ordentlichen Bizeps bedeutete.

Leicht errötend musste Viktor sich zurückhalten, um nicht seine Hand auszustrecken und Alexander über den Bauch zu streicheln, einfach um heraus zu finden, ob er wirklich so kräftig wie in seiner Vorstellung war. Die wenigen Erinnerungen, die verschwommen zu ihm zurück kamen, gaben darüber leider keine Auskunft. Wie es weiter unten aussah, brauchte er allerdings gar nicht zu raten. Sein noch immer leicht schmerzender Rücken war ihm da Auskunft genug.

Alexanders Haare waren trotz einer Nacht mit ihm noch ziemlich in Ordnung, wie Viktor überrascht feststellte. Normalerweise hatte sein Ex immer ausgesehen, als hätte er ein Krähennest aufgesetzt. In diesem Fall schien er sich ausnahmsweise unter Kontrolle gehabt zu haben. Wenigstens etwas, das nicht komplett aus dem Ruder gelaufen war, wie Viktor mit einem heftigen Erröten für sich feststellte.

Die rotblonden Strähnen, die Alexander bis in den Nacken und jetzt auch teilweise ins Gesicht hingen, waren noch leicht feucht, was Viktor auf die vergangene Nacht schob. Er beugte sich etwas näher, um Alexander noch besser betrachten zu können. Auch, wenn er jetzt die Augen geschlossen hatte, kam es Viktor so vor, als würde das intensive Grün ihn noch immer gefangen nehmen und ihm den Verstand verdrehen. Fast wie Smaragde, nur um einiges lebhafter. Mit mehr Feuer, wie er bei sich dachte.

Viktor stand vorsichtig auf, nur um festzustellen, dass er wie Alexander komplett nackt war. Noch immer mit ziemlich rotem Gesicht schlich er sich ins Badezimmer, um erst einmal mit kaltem Wasser seine noch immer hartnäckig andauernde Müdigkeit zu vertreiben, gefolgt von Aspirin gegen die schon ziemlich dumpfen Kopfschmerzen. Schon um einiges besser, wobei es zuvor auch schon nicht allzu schlecht gewesen war.

Während er darauf wartete, dass die Tablette ihre Wirkung entfaltete, betrachtete Viktor sich nachdenklich im Spiegel. Er sah noch etwas zerzaust und hauptsächlich verwirrt aus, was so ziemlich seinem inneren Zustand entsprach. Keine blauen Flecken, keine blutende Unterlippe, kein schmerzender Arm nach zu heftigem Verdrehen. All das wären sichere Zeichen für eine lange, und teilweise qualvolle Nacht gewesen, aber in diesem Fall... nichts. Bis auf die jetzt schon schwindenden Schmerzen im Rücken.

Sich noch immer müde die Augen reibend, starrte Viktor erneut auf sein Spiegelbild. Warum war Alexander wohl mit ihm mit gekommen? Hatte er eine Vorliebe für Rothaarige? Oder war es die ungewöhnliche Kombination aus roten Haaren und dunkelblauen Augen, die Viktor schon seinen Ex eingebracht hatte? Eine Weile lang stand er unschlüssig ans Waschbecken gelehnt da, nicht länger daran denkend, dass er noch immer völlig nackt war. Wie er es auch betrachtete, ihr Zusammentreffen blieb ihm ein einziges Rätsel. Wie war es passiert?

„Ist alles in Ordnung?" Alexanders Stimme riss Viktor aus seinen Überlegungen, und erneut schoss ihm heftige Röte ins Gesicht. Er fühlte, wie der andere ihm die Arme um die Taille legte, das Gesicht in seinen Haaren vergraben. Diese Nähe war mit einem Mal derart intensiv, dass es unvermeidlich seinen Körper reagieren ließ. Ziemlich eindeutig, und auch ziemlich peinlich für ihn.

Alexander bemerkte erst nach einigen Sekunden, warum Viktor sich völlig verspannte. „Ich fühle mich geschmeichelt." neckte er lachend, während eine Hand an Viktors Bauch entlang hinunter strich. „Das ist nicht witzig...!" protestierte Viktor ziemlich schwach. Es brauchte nur ein paar gezielte Berührungen, und er fühlte sich wie hypnotisiert. Allerdings nicht unbedingt im positiven Sinn.

Diesmal brauchte es kaum einen Moment bevor Alexander bemerkte, dass etwas nicht stimmte. „Hey, ist schon gut..." Viktor hatte zu zittern begonnen, und es hätte nicht viel gefehlt, dass er zu weinen begonnen hätte. Warum er plötzlich so heftig auf Alexanders Nähe reagierte, konnte er sich dabei selbst nicht erklären. Aber es kamen keine Fragen, nur sanfte Zuneigung. Als würde Alexander ihn perfekt verstehen.

Als Viktor sich wieder beruhigt hatte, fühlte er sich plötzlich ganz elend. Es war noch nicht einmal einen Tag her, dass er verlassen worden war, und schon hatte er jemanden, um sich darüber hinweg zu trösten. Auch wenn diese schon so seltsam vertraute Nähe angenehm war, konnte er nicht völlig darauf eingehen. Es war schlicht unmöglich, einfach alles zu vergessen, was zwischen ihm und seinem Ex passiert war.

Nach einer ganzen Weile fand er den Mut, in den Spiegel aufzublicken. Alexander stand dicht hinter ihm, die Augen halb geschlossen, mit den Armen um seine Taille und einem seltsam verträumten Ausdruck im Gesicht. Er selbst sah aus, als hätte er sich die ganze Nacht an der Schulter des anderen ausgeweint. Peinlich berührt wandte Viktor den Blick wieder ab, lehnte sich gegen den starken Körper hinter ihm. Was ihm zuvor nur peinlich, vielleicht sogar wie ein angenehmes Versehen vorgekommen war, hatte sich jetzt schon beinahe zu einem unangenehmen Fehltritt entwickelt. Was hatte er sich überhaupt dabei gedacht, falls er in diesem Moment überhaupt etwas gedacht hatte?

Fast schon wollte Viktor sich umdrehen und Alexander bitten zu gehen, als er dieses leichte Stechen fühlte. Und wenn schon, dann hatte er eben mit einem Fremden geschlafen. Nach dem, was er mit seinem Ex durchmachen hatte müssen, hatte er sich das verdient. Auch wenn das wieder unfair gegenüber Alexander klang, war es doch die Wahrheit, oder zumindest Wahrheit genug für ihn.

Während er noch mit sich kämpfte, hatte sich Alexander wieder ganz darauf verlegt, ihn mit kleinen Berührungen zu necken. Ein sanftes Streichen hier, ein kurzes Knabbern da... Es war praktisch unmöglich in seiner Nähe zu denken, überhaupt irgendetwas an Gedanken zu fassen. Viktor wimmerte fast schon, als er versuchte, sich wenigstens ein bisschen aus Alexanders Griff zu befreien. Was so gut wie unmöglich war, es fühlte sich einfach viel zu gut an, wie sich ihre Körper perfekt ineinander zu schmiegen schienen.

Erst mit einigem an Willenskraft konnte Viktor sich aus Alexanders Griff befreien, auch wenn es sich anfühlte, als würde er damit etwas Himmlisches abweisen. Irgendwie fühlte er sich gerade mehr als nur klein, was ihn erröten und fast schon sichtbar schrumpfen ließ. Alexander bemerkte sein Unbehagen nicht, oder eher noch nicht. Es würde nur eine Frage der Zeit sein, bis die Fragen wieder anfangen würden. Da war Viktor sich sicher.

Nach einer ganzen Weile raffte sich Viktor, wenigstens innerlich, wieder auf. Sie konnten nicht den ganzen Tag so verbringen, auch wenn es einen unglaublichen Reiz hatte. Er sah zu Alexander auf, der nun ganz wach zu sein schien und den Blick fragend erwiderte. „Wir... sollten, glaube ich, wenigstens frühstücken..." meinte Viktor leise, während ihm die Röte wieder ins Gesicht stieg. Mit einem Lächeln im Gesicht nickte Alexander, bevor er ihm einen sanften Kuss auf die Wange gab. „Frühstück klingt gerade sehr gut."

Nachdem sie ihre Klamotten wieder gefunden hatten, was überraschend viel Zeit in Anspruch genommen hatte, saßen die beiden wenig später am Küchentisch. Alexander hatte sich schon die dritte Tasse Kaffee gemacht, während Viktor sich lieber auf Wasser verlegte. Irgendwie war Kaffee nach einer solchen Nacht nie eine allzu gute Idee, zumindest bei ihm. Woran auch immer es lag, es ließ ihn mehr als hyperaktiv werden. Gerade dann passierten ihm immer die peinlichsten Dinge, was in diesem Fall nicht passieren durfte. Nicht jetzt!

Verstohlen beobachtete er Alexander, wie er sich so gemütlich im Stuhl zurück lehnte. Sein Shirt hatten sie noch immer nicht gefunden, aber wenigstens die ziemlich abgewetzte Jeans. Selbst jetzt hatte der Blonde eine Ausstrahlung, die Viktor den Kopf gründlich verdrehte. Wie auch immer er es geschafft hatte, Alexander mit nach Hause zu schleifen... er war mehr als dankbar, dass es passiert war. Die Gewissensbisse von vorhin waren verschwunden, und, ganz ehrlich, warum sich noch länger um den Ex kümmern?
:iconblackbirdaolen:
Ausnahmsweise mal was auf Deutsch. Mein englisches Publikum möge mir verzeihen.

Es wird noch einen zweiten Teil geben, wie man aus dem Titel wohl mühelos heraus lesen kann. ;D

Nicht viel zu sagen, außer: bitte schaut euch an, ob es noch was zu verbessern gäbe... oder ob es hier oder da noch länger werden dürfte.


:typerhappy: Teil 2
Add a Comment:
 

The Artist has requested Critique on this Artwork

Please sign up or login to post a critique.

:iconalisette:
*alisette Oct 27, 2011  Hobbyist General Artist
asdfghjkl
ich bin so stolz auf dich, mausi! ist super geworden, auf jeden fall. und die beiden schneckchen sind beide großartig :glomp:
schön langsam angegangen, super *freu* das wird bestimmt was!
Und viktor ist so eine süße tomate :squee:
Reply
:iconblackbirdaolen:
*BlackBirdAolen Oct 27, 2011  Hobbyist Writer
Jaaaaa! xD
Danke, sitz schon am zweiten Teil! :la:
Und nach dem Mittagessen bei Oma komm ich in den Chat, und wir können uns wieder stundenlang süße, knackige Ärsche reinziehn... :drool:
ADFASDFASDFAS... Ich bin schon total drauf gespannt, was du dann zum zweiten Teil sagen wirst. :eyes:

Oh ja, er ist genauso süß wie Raphi, unsere Obertomate!
Raphael: :iconcrazyblushplz: Waaaah! Hört auf!
Reply
:iconalisette:
*alisette Oct 27, 2011  Hobbyist General Artist
:la:
okies, bis nach dem mittag essen bin ich dann auch weider heim-heim (so gegen 4)da hast du auch noch schön zeit zum schreibe :giggle:
und jaaaa, ärsche :drooling: der zweite teil wird bestimmt auch noch super, ich freu mich schon wie ein schnitzel :la:

raphi is voll der knuff. nico ncikt sich gleich den kopf ab :lol:
Nico: :glomp: niemals!
Reply
:iconblackbirdaolen:
*BlackBirdAolen Oct 27, 2011  Hobbyist Writer
Gutis~ :dummy:
Dann werde ich mich mal bemühen, deinen Erwartungen gerecht zu werden. :giggle: Immerhin hast du mit geholfen, diese *nom* heißen Typen zu besabbern. :drool:

Jaaa~ :giggle: Raphi ist unsere süße Tomate! ^^ Und Cherosh ist die Kirsche. :tighthug:
Raphi: :iconblushingmadplz:
Cherosh: :facepalm:
Reply
:iconalisette:
*alisette Oct 27, 2011  Hobbyist General Artist
:lol:
ach, das schaffst du schon, ich hab vollstes vertrauen in dich :glomp: und beim besabbern helf ich doch immer wieder gerne ^^

nico: :eyes:
Matt: :cute:
Reply
:iconblackbirdaolen:
*BlackBirdAolen Oct 27, 2011  Hobbyist Writer
Tzzzzzz... Es wird SEHR heiß. :eyes:

Raphael: :blush: *versteckt sich* >////////<
Cherosh: *schnappt sich Matt für 'Erziehungsmaßnahmen'*
Reply
:iconalisette:
*alisette Oct 27, 2011  Hobbyist General Artist
isses das nciht immer? :lol:
nico: *suchsuchsuch*
Matt: oh ja, ich war soooo böse.
Reply
:iconblackbirdaolen:
*BlackBirdAolen Oct 27, 2011  Hobbyist Writer
Jaaaa... :drool:
Reply
(1 Reply)
Add a Comment: